PK-Einkäufe

Attraktive Einkäufe in die Pensionskasse (für Angestellte und Selbständigerwerbende)

Wenn einem der Staat hilft, Steuern zu sparen, dann sollte man es nutzen. Einkäufe in die freiwillige Vorsorge BVG für Selbständigerwerbende oder obligatorische und überobligatorische berufliche Vorsorge BVG für Angestellte gehören seit Jahren zu den effizientesten und legalen Möglichkeiten Steuern zu sparen. Die Pensionskassenguthaben vieler SchweizerInnen weisen teils beträchtliche Lücken auf. Trotzdem werden diese einfach umzusetzenden Massnahmen nur von wenigen Versicherten (und Steuerzahlern) eingesetzt.

Die 1. BVG-Revision hat im Rahmen der Möglichkeiten betreffend Einkauf in die Pensionskasse für viele Steuerpflichtige grosse Vorteile gebracht. Auf die daraus resultierenden Möglichkeiten und Renditen soll hier näher eingegangen werden.

Der in der Pensionskasse versicherbare Lohn wird neu auf das Zehnfache der oberen Lohngrenze gemäss BVG-Obligatorium beschränkt und die Vorsorgeeinrichtungen können die Einkaufsmöglichkeit bis zu den vollen reglementarischen Leistungen vorsehen (Art. 79 b Abs. 1 BVG, Art. 60 a – d BVV 2).

Dies führt in vielen Fällen zu deutlich höheren Einkaufsmöglichkeiten. Bei vielen Selbständigerwerbenden führt deshalb neu ein Wechsel der Vorsorgeform zu mit massiven Steuereinsparungen verbundenen Einkaufsmöglichkeiten. Die Höhe dieser Einkaufsmöglichkeiten für Angestellte und Selbständigerwerbende kann dem persönlichen Leistungsblatt entnommen oder einfach und rasch berechnet werden. Gleiches gilt für die daraus resultierende Steuereinsparung.

Die für die Pensionskasse-Einkäufe einzusetzenden Mittel können aus freien Vermögenswerten oder Erhöhungen von Hypotheken stammen. Mittels WEF-Vorbezug können diese Vorsorgegelder nach frühestens drei Jahren seit der Einzahlung (max. alle 5 Jahre) bis spätestens drei Jahre vor Entstehung des Anspruchs auf Altersleistungen wieder in Form eines Kapitalbezugs für selbstbewohntes Wohneigentum steuerbegünstigt bezogen werden.

Wurde in der Vergangenheit ein solcher Vorbezug gemacht, muss dieser vor einem Einkauf oder einer Nachzahlung in die Pensionskasse zurückbezahlt werden (gilt nicht für Bezüge im Rahmen der Wohneigentumsförderung aus der Säule 3a). Die damals bezahlten Steuern können vom Steuerpflichtigen zurückgefordert werden (Art. 79 b Abs. 3 und 4 BVG).

Attraktive Nach-Steuer-Renditen (aus Steuereinsparungen!)

Die Steuerersparnis bei einer einmaligen Kapitaleinzahlung von CHF 400.000 und einem Grenzsteuersatz von 35 % beträgt stattliche CHF 140.000. Auch wenn die spätere Auszahlung zum reduzierten Satz von ca. 8 bis 14 % besteuert wird, lässt sich eine sehr attraktive Nach-Steuer-Rendite (aus Steuereinsparung!) erzielen. Gleiches gilt auch einen gestaffelten Einkauf über mehrere Jahre (z.B. Einkaufssumme wird zu gleichen Teilen auf fünf oder zehn Jahre verteilt).

Renditenvergleich

Attraktive Anlagen müssen nur im Bereich der Vorsorgegelder nicht gleichzeitig grossen Wertschwankungen unterliegen. Die garantierte Mindestverzinsung bei der beruflichen Vorsorge liegt über den zu erwartenden Renditen aus Staatsanleihen. Daraus lässt sich während den Jahren der Einzahlungen solcher Vorsorgegelder und unter Berücksichtigung der dadurch erwirkten Steuereinsparungen eine attraktive Nach-Steuer-Rendite von ca. 12 bis 17 % p.a. erzielen.

PK-Einkäufe für Angestellte und Selbständigerwerbende

PK-Einkäufe, WEF-Vorbezüge

Renditenvergleich

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zum Thema

PK-Einkäufe reduzieren Ihre Steuerbelastung ganz erheblich. Vergleiche betreffend Steuerbelastungen vor und nach PK-Einkäufen, Gesamtrenditen aus Steuereinsparungen (Nach-Steuer-Renditen) und Berechnungen von Steuereinsparungen durch Anschluss an eine freiwillige Vorsorge BVG gegenüber einer grossen Säule 3a stehen als pdf-Dokument zum download bereit.